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Aktuelle Meldungen
Geöffnete Abfahrten & Anlagen

Den aktuellen Status der geöffneten Abfahrten/Anlagen findest Du unter:
Pisten & Anlagen

FIS K70 Skiroute (6) für Skitourengeher freigegeben

In der gesamten Wintersaison 2022/23 steht die FIS K70 Skiroute (6) den Skitourengehern zur Verfügung und kann auf eigene Gefahr begangen werden. Eine Grundpräparierung wurde im oberen Bereich von Seiten der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen durchgeführt.
Bei Neuschnee kann es zwischenzeitlich zu erneuten Strecken-Präparierungen durch Pistengeräte kommen. Etwaige Änderungen dieses Angebotes werden entsprechend kommuniziert (Website, Social Media).

 

- Zustieg: Sportarena Bad Kleinkirchheim
- Aufstieg & Abfahrt AUSSCHLIESSLICH über die FIS K70 – Skiroute (6)
- Aktuelle Möglichkeit zum Ticketkauf für Tourengeher: Ticketautomaten Kaiserburg Talstation, Webshop (ab 20.12.).

 

Die Benützung der anderen Abfahrten im Skigebiet Bad Kleinkirchheim ist für den Aufstieg ausschließlich in der Zeit von 06.00 bis 08.30 Uhr gestattet.
Skitourengehen ist nur mit einem gültigen Bad Kleinkirchheimer Saisonskipass, einer gültigen Tourenski-Tageskarte oder einer gültigen Tourenski-Saisonkarte der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen gestattet.
Der Top Skipass Kärnten/Osttirol hat keine Gültigkeit!

 

Details zu Preisen & Öffnungszeiten

Jetzt mitmachen & gewinnen

Die Gruppe der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen ist stets bemüht sich weiterzuentwickeln. Dein Feedback ist uns wichtig. Als Dankeschön warten tolle Gewinne.
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Emergency Training

Trainieren geht über Studieren.

Kaiserwetter, ein riesiges Lächeln im Gesicht und grandiose Aussichten über die Nockberge. Die Vorfreude auf der meist spektakulären Bergfahrt Richtung Skigebiet nimmt mit jeder Sekunde und jedem Höhenmeter exponentiell zu. Sitzt man erst einmal in der Kabine, kann man es kaum noch erwarten auf die Skipiste zu kommen. Und genau wenn man denkt, dass man es schon geschafft hat … bleibt die Seilbahn plötzlich stehen – natürlich an der höchsten Stelle überhaupt. Wer hat sich in diesem Moment nicht schon einmal gefragt, was jetzt passieren würde, wenn die Seilbahn nicht mehr weiterfährt. Würde man übernachten müssen?

 

Tatsächlich ist dieses Horrorszenario sehr, sehr unwahrscheinlich. Die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen werden, wie die meisten Seilbahnen in Österreich, mit einem zusätzlichen Notstromaggregat betrieben, der im Notfall lange genug weiterfahren kann, um alle Personen an Bord bis zur nächsten Station und Ausstiegsmöglichkeit zu befördern. Doch auch wenn es unrealistisch scheint – ein technischer Totalausfall ist auch nicht unmöglich. Deshalb müssen die MitarbeiterInnen der Bergbahnen gemeinsam mit der Bergrettung einmal jährlich die sogenannte Seilbahnbergung üben. Das ist Gesetz und auch gut so. Denn wird eine derartige Ausnahmesituation Realität, bleibt keine Zeit um das Handbuch zu zücken und die Theorie noch einmal zu vertiefen. Im Ernstfall muss jeder Schritt und Handgriff sitzen.

 

So auch bei der Biosphärenparkbahn Brunnach in Bad Kleinkirchheim. Fast 200 Helfer kamen dort letzten Mai zusammen, um die Übung zu absolvieren. Darunter BergretterInnen der Ortsstellen Bad Kleinkirchheim, Klagenfurt, Ferlach, Bad Eisenkappel, Radenthein, Villach und Spittal. Unterstützung gab’s außerdem vom österreichischen Bundesheer. Genauer gesagt, vom Jägerbataillon 25. – eine Abordnung, die ganz speziell für Luftlandungen ausgebildet ist. Gestartet wird mit ein paar Grußworten, einer detaillierten Erklärung der Aufgabe und des Zwecks. Dann wird’s ernst. Und gleich sehr laut. Mehrere Hubschrauber starten die Propeller und heben mit jeweils einer Einsatztruppe ab. Mit dem klaren Ziel vor Auge folgt auch schon das schwierigste Manöver: Das Abseilen vom Hubschrauber auf die Dächer der Kabinen oder Seilbahnstützen. Dort angelangt, beginnt der routinierte Teil für die Bergretter. Wenige Minuten später wird auch schon eine Person nach der anderen Richtung Erdboden abgeseilt. Nach nur 160 Minuten ist die ganze Action auch schon wieder vorbei – stolze 50 Minuten vor der gesetzlich vorgeschriebenen Maximalzeit. Komplikationen? Gab es keine. Höchstens ein paar herausfordernde Winde für die HubschrauberpilotInnen.

Der Einsatzleiter verkündet freudig den wohlverdienten Erfolg. Alle sind sichtlich zufrieden, während sie sich über Erkenntnisse und Erfahrungen austauschen. Für so manchen war es heute eine Premiere. Und zwar eine absolut gelungene.