Mountain Yoga Trail Bad Kleinkirchheim

Kärntens 1. Mountain Yoga Trail auf knapp 2.000 Meter Seehöhe 

Namasté...

Das heißt so viel wie "Das göttliche Licht in mir ehrt das göttliche Licht in Dir" und wird als Gruß unter Yogis verwendet. Denn Yoga bedeutet weit mehr als Bewegung. Es ist vielmehr eine uralte, indische Philosophie mit dem Zeit, Geist und Körper zu verbinden.

Wie funktioniert Yoga?

Durch körperbezogene sowie meditative Übungen aktivierst Du verschiedene Energiezentren Deines Körpers und bringst sie wieder in die richtige Balance. Dadurch fühlst Du Dich fokussierter, entspannter und ausgeglichener.

Auf unserem Mountain Yoga Trail kannst Du die verschiedenen Posen auch noch inmitten von atemberaubender Natur ausüben – mit Waldgeruch in der Nase und ganz viel Weitblick. Der Weg führt Dich durch den Biosphärenpark Nockberge und letztendlich zu Dir selbst! Wir wünschen eine angenehme Reise!

Chakren?

Das sind die Energiezentren Deines Körpers. Das Wort stammt aus dem Sanskrit (der heiligen Sprache Indiens) und bedeutet so viel wie Rad oder Kreis. Chakren stellen wichtige Energiekanäle zwischen Körper und Geist dar.

Ein Ungleichgewicht würde sich laut traditioneller Yoga-Lehre in physischen oder psychischen Beschwerden äußern. Hier findest Du einen kurzer Überblick über Deine sieben Haupt-Chakren.

Der Überblick.

Hier kannst Du Dich grob orientieren. Hier findest Du detaillierte Anleitungen zu den jeweiligen
Stationen und Übungen. 

Beim Startpunkt geht’s los. Nutze den Weg bis zur zweiten Station um in der Gegenwart anzukommen. Zähl’ beim Einatmen bis drei, halte kurz den Atem an und zähl’ beim Ausatmen bis Sechs. Willkommen im Hier und Jetzt!

 

 

Station
2

Komm’ bei Dir selbst an und verbinde Dich... Mit Dir selbst, Deiner Umgebung, mit allen Menschen und dem gesamten Universum. Diese Übung hilft Dir dabei, fokussierter und aufmerksamer zu werden. Erwache und spür’ die Energie der Erde unter Deinen Füßen.
Prithvi Mudra

Energie: Erde
Mantra: LAM
Aufgabe: Materielle Sicherheit


Bergposition I

Tadsana I

Stell’ Deine Füße hüftbreit und parallel zueinander. Dein Scheitel zieht nach oben, sodass Dein Körper aufgerichtet ist. Die Arme hängen aktiv neben dem Körper, Handflächen zum Körper zeigend. Lenk’ nun Deine Aufmerksamkeit ganz auf Deine Fußsohlen.

 

Bergposition II

Tadsana II

Als Fortgeschrittener kannst Du in Tadsana I auch weiter machen. Aktvier' den Beckenboden, roll das Steißbein ein, verlänger' den Nacken und lass Dein Kinn leicht sinken. So fließt die Energie durch die Wirbelsäule auf und ab.

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

 

Station
3

Jetzt, wo Du bereits in Yoga-Stimmung bist, belebt diese Station Deinen Körper und Geist. Die beiden Asanas stärken das Wurzelchakra und öffnen Deinen Oberkörper. Die zweite Option – Utkatasana – trainiert zudem das Gleichgewicht und Durchhaltevermögen.


Gestreckte Bergposition

Urdhva Hastasana

Begib’ Dich in die Bergposition. Streck’ mit der nächsten Einatmung Deine Arme nach oben. Dein Kopf befindet sich zwischen den beiden Oberarmen und die Handflächen zeigen zueinander. Du bist nun in der Ausgangsposition für die nächste Übung. Bleib’ hier und atme tief aus und ein. Oder geh’ einen Schritt weiter zu Utkatasana.

 

Stuhl

Utkatasana

Die anspruchsvollere Option. Von der gestreckten Bergposition aus beugst Du nun Deine Beine, bis die Oberschenkel fast parallel zum Boden sind. Bring’ dabei Dein Gewicht auf die Fersen und achte darauf, dass die Knie hinter den Zehen bleiben. Dein Blick ist nach vorne gerichtet. Komm’ nach fünf Atemzügen langsam zurück in die Bergposition Tadasana, indem Du Deine Arme sinken lässt und Deine Beine streckst. Genieß’ diese Wohltat!

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

Station
4

Diese Asana aktiviert Dein Sakralchakra. Es dehnt Deine Beinrückseiten, das Gesäß und den Rücken. Zudem wird die Durchblutung im Gehirn gefördert und der Blutdruck reguliert. Deshalb wirkt diese Asana besonders beruhigend und entspannend.


Stehende Vorwärtsbeuge I

Uttanasana I

Stell’ Deine Füße hüftbreit und parallel zueinander. Dein Scheitel zieht nach oben, sodass Dein Körper aufgerichtet ist. Die Arme hängen aktiv neben dem Körper, Handflächen zum Körper zeigend. Lenk’ nun Deine Aufmerksamkeit ganz auf Deine Fußsohlen.

 

Stehende Vorwärtsbeuge II

Uttanasana II

Als Fortgeschrittener kannst Du in Tadsana I auch weiter machen. Aktvier' den Beckenboden, roll das Steißbein ein, verlänger' den Nacken und lass Dein Kinn leicht sinken. So fließt die Energie durch die Wirbelsäule auf und ab.

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

Station
5

Diese Übung ist so etwas wie der Jackpot unter den Asanas, da sie alle Chakren gleichzeitig aktiviert. Trikonasana kräftigt die Muskulatur der Beine, dehnt die Körperseiten, öffnet den Brustkorb und gibt der Wirbelsäule Raum. Ein echter Allrounder für alle Körperbereiche.


Dreieck I

Trikonasana I

Deine Füße stehen etwas mehr als hüftbreit und parallel zu einander. Streck’ die Arme zum Himmel und verschränk’ Deine Hände. Jetzt neige Deinen Oberkörper nach rechts und belaste dabei das linke Bein. Atme ein paar tiefe Atemzüge bevor du dasselbe auf der anderen Seite wiederholst. Zu leicht? Dann versuch’ Trikonasana II.

 

Dreieck II

Trikonasana I

Grätsch’ Deine Beine und dreh’ den rechten Fuß 90° nach außen. Bring’ Deine Arme parallel zum Boden, die Handflächen nach unten zeigend. Atme ein und verlänger’ Deinen rechten Arm und Oberkörper nach rechts. Lass’ dann den rechten Arm nach nach unten sinken während der linke nach oben gestreckt wird. Dein Blick folgt dabei der linken Hand oder richtet sich zur Erde – wichtig ist, dass Dein Oberkörper zum Himmel aufgedreht und die Arme in einer Linie bleiben. Nimm’ ein paar Atemzüge,bevor Du Dich wieder aufrichtest. Und Seitenwechsel!

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

Station
6

In erster Linie öffnet diese Asana den Solarplexus. Aber es bedarf einer ganzen Reihe an weiteren Muskeln, um die Pose zu halten: Oberschenkel-, Gesäß-, Arm-, Rücken-, Brust- und Bauchmuskulatur. Zugegeben – für diese Übung braucht man etwas Kraft, dafür verleiht sie Deiner Körpermitte Stärke.
Prithvi Mudra

Energie: Erde
Mantra: RAM
Aufgabe: Macht


Unterarmbrett

Phalakasana

Geh’ in den Vierfüßlerstand, das heißt auf Deine Knie und Hände. Stütz’ Dich nun auf deinen Unterarmen ab und streck’ ein Bein nach dem anderen nach hinten, sodass Dein Körper eine gerade Linie ergibt. Pass’ auf, dass Deine Körpermitte nicht durchhängt. Wenn Du Dich stabil fühlst, richte Deinen Blick zum Boden und nimm’ 10 tiefe Atemzüge. Oder schaffst Du mehr?

 

Seitstütz

Vasisthasana

Ausgangsposition für diese Asana ist ein klassischer Liegestütz. Verlager’ dann Dein Gewicht auf den rechten Arm, leg’ den linken Fuß auf den rechten, sodass Deine Beine übereinander liegen. Fühlst Du die Spannung? Versuch’ Deinen Rumpf stabil zu halten während der linke Arm in einer Linie nach oben zeigt. Dein Blick kann ihm folgen oder gerade aus gehen. Und Seitenwechsel!

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

Station
7

Herz an Herz mit dem Baum vor Dir, öffnet diese Asana das Herzchakra. Mit einigen Nebeneffekten: Arme und Schultern werden gestärkt, der Brustraum geöffnet und die Leisten gedehnt. Das bedeutet auch Stabilität für Deinen Geist: Mut und Selbstbewusstsein für den stressigen Alltag.
Prithvi Mudra

Energie: Erde
Mantra: YAM
Aufgabe: Geborgenheit

Krieger I

Virabhadrasana I

Mach’ mit der Ausatmung einen Ausfallschritt nach hinten und dreh’ Deinen hinteren Fuß 45° nach außen. Winkel’ das vordere Knie so weit an, bis es sich über dem Fußknöchel befindet und der Oberschenkel parallel zum Boden ist. Streck’ nun mit der Einatmung beide Arme zum Himmel, Handflächen zueinander zeigend. Deine Schultern ziehen nach unten, Dein Blick richtet sich nach oben. Halte die Poste für mehrere Atemzüge und vergiss’ den Seitenwechsel nicht: Diesmal macht das andere
Bein den Ausfallschritt nach hinten.

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

 

Station
8

Zeit für einen Twist! Dabei werden Muskeln und Nerven auf einer Körperseite zusammengedrückt und gleichzeitig auf der anderen gedehnt. Das hat einen positiven Effekt auf deren Funktion, insbesondere auf Deine Verdauung – was wiederum belebend und verjüngend wirkt.

 

Drehsitz I

Ardha Matsyendrasana I

Setz’ Dich und streck’ Deine Beine aus. Winkel’ das rechte Bein an und setz’ es neben dem linken Knie ab. Mit der nächsten Einatmung streckst Du beide Arme nach oben. Beim Ausatmen drehst Du Deinen Oberkörper sanft nach rechts und legst die rechte Hand nahe dem Gesäß ab. Währenddessen drückt der linke Ellbogen auf die Außenseite des angewinkelten Knies. Dreh’ Deinen Kopf ganz leicht über die linke Schulter, Dein Kinn über das Brustbein und halte die Pose für einige Atemzüge.
Und dann? Seitenwechsel!

 

Drehsitz II

Ardha Matsyendrasana II

Beginn’ im Fersensitz und lass’ Dein Gesäß auf die linke Seite gleiten – hier ist es wichtig, dass beide Sitzhöcker Kontakt zum Boden haben. Stell’ nun Dein rechtes Bein auf und setz es neben Deinem linken Knie ab. Wenn Du nun einen stabilen Sitz hast, kannst Du die Drehung ausführen – genau so, wie in Drehsitz I beschrieben. Genieß’ ein paar tiefe Atemzüge in der Pose, wechsel dann die Seite.

 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

 

Station
9

Hier kommt die wohl bekannteste Yoga-Pose. Und das aus gutem Grund: Die herausfordernde Asana dehnt Deine Körperrückseite, baut Steifheit ab und entspannt zugleich. Aber vor allem trainiert sie Dein Durchhaltevermögen. Begib’ Dich in den Vierfüßler-Stand und los geht’s.
Prithvi Mudra

Energie: Erde
Mantra: OM
Aufgabe: Heilung

 

Gestreckte Welpenhaltung

Uttana Shishosana

Verlänger’ Deine Arme am Boden nach vorne, sodass Deine Achselhöhlen geöffnet werden. Das Gesäß soll dabei über den Knien bleiben. Verweil’ ein paar Atemzüge so und spür’ die Dehnung im Rücken.

 

Herabschauender Hund

Adho Mukha Svanasana

Drück’ Deine Hände fest in den Boden und schieb’ Dein Gesäß nach hinten in die Höhe – sodass sich Dein Bauch Deinen Oberschenkeln nähert. Lass Deine Knie leicht gebeugt, Deine Fersen müssen den Boden nicht erreichen. Zieh’ Deine Schulterblätter aktiv auseinander und richte den Blick zwischen Deine Füße. Atme tief.

 

Kopfstand

Shirshasana

Leg’ Scheitel sowie Unterarme am Boden ab. Die Finger sind verschränkt und stützen Deinen Hinterkopf. Nun streckst Du die Beine und läufst zum Kopf. Es ist wichtig, dass die Unterarme stets fest in den Boden drücken. Wenn Dein Gesäß über den Schutern angekommen ist, ziehst Du die Knie Richtung Bauch, ohne Schwung und mithilfe Deiner Muskeln. Im letzten Schritt, öffnest Du Deine Hüften und streckst Deine Beine durch.
 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

 

Station
10

Am Ende der Praxis folgt die Tiefenentspannung, in Form einer abschließenden Meditation. So werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet. Komm’ zur Ruhe, während sich all’ Deine Chakren ausbalancieren.
Prithvi Mudra

Energie: Erde
Mantra: OM
Aufgabe: Ganzheit


Totenstellung

Savasana

Leg’ Dich auf der Holzplattform vor Dir entspannt auf den Rücken. Die Arme halten einen kleinen Abstand zum Körper, die Handflächen zeigen zum Himmel und die Beine sind leicht geöffnet. Schließ’ die Augen und wander’ in Gedanken durch Deinen Körper. Verweile für ungefähr 30 Atemzüge. Öffne dann die Augen und spür’ die Energie. Begib Dich dann auf den Rückweg, verabschiede Dich und komm’ ins Hier & Jetzt zurück.

 

Lotus-Sitz

Padmasana

Wenn Dir diese Asana sehr gut bekannt ist, kannst Du auch in den Lotus-Sitz kommen und Deine Meditation durchführen – hierfür eignet sich der Felsendom besonders gut. Verweile auch in dieser Position mindestens 30 Atemzüge und schließ’ die Praxis ab. Nutze das letzte Stück des Rundwegs, um Dich zu verabschieden und wieder im Hier & Jetzt anzukommen.
 

Das erklärende Video wird in Kürze zur Verfügung stehen.

 

 

Die Idee.

Dürfen wir vorstellen? Das ist Mag. Anja Krois: Bewegungsliebhaberin, Dipl. Spiraldynamik® Fachkraft und auch Sportwissenschaftlerin. Aber vor allem ist Anja eines: Yogalehrerin mit ganz viel Herz und Leidenschaft.

Deshalb hat sie die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen auch mit ihrer Expertise und einer Extraportion Freude beim Konzept des Mountain Yoga Trail tatkräftig unterstützt. Und von der ersten bis zur letzten Station etwas Einmaliges erschaffen. Für mehr Achtsamkeit im Alltag oder eine wohltuende Pause zwischendurch. Und das für jedes Level.

Du hast jetzt Lust auf Yoga bekommen? Anja unterrichtet seit Jahren in ihrem eigenen Yoga-Studio und freut sich immer über neue Schüler und motivierte Yogis. Erfahre mehr auf:
www.yogainmotion.at

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