nock/art WANDERWEGE & APP

Ein wanderbares Kunstprojekt in Bad Kleinkirchheim

Um es mit Johann Wolfgang von Goethes Worten zu sagen:
„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“

nock/art ist die Verbindung von Sport- und Naturerlebnis, erweitert um die zusätzliche Dimension der seelischen Zerstreuung durch Kunst und Kultur. Blickt man auf die Reichhaltigkeit der Landschaft und Lebensart der Region in Verbindung mit der Bedeutung der Thermalquellen für Bad Kleinkirchheim, so fügt sich dieses Konzept zu einem stimmigen Ganzen. Bereits vor mehr als 2.000 Jahren bildeten diese drei Säulen den Grundstock zur Regeneration von Leib und Seele. Neu und modern interpretiert, finden erholungssuchende Gäste in Bad Kleinkirchheim heute mit dem Projekt nock/art einen neuen Zugang zu einem individuellen und ganzheitlichen Aktivurlaub.

Auf sechs nock/art-Routen lassen sich der Biosphärenpark Nockberge und das Kirchheimer Tal von genussvollem Dorfspaziergang bis aufregender Gipfeltour entdecken. Alle Routen lassen sich zudem bestens mit den Etappen des Weitwanderweges Alpe-Adria-Trail kombinieren. Die Arbeiten und Installationen international renommierter Künstler entlang des Weges sollen inspirieren und zu einem Wechsel der Perspektive anregen.

Der nock/art-Guide funktioniert als digitaler Wegweiser mit vielen Informationen rund um die nock/art-Routen. Laden Sie die App einfach hier auf Ihr Smartphone!

„Wenn Berge da sind, weiß ich, dass ich da hinaufgehen kann, um mir von oben eine neue Perspektive vom Leben zu holen.“
Halten Sie es wie Hubert von Goisern und entdecken Sie Ihre Lieblings-nock/art-Route:

nock/art Wanderführer | nock/art Wanderkarte

Route 1: Kirchheimer Talrunde

Zahlreiche Ein- und Ausstiegspunkte bieten Gelegenheit, das Dorf auf diesem abwechslungsreichen und kinderwagentauglichen Rundweg kennenzulernen und dabei Ausblicke auf das Kirchheimer Tal zu genießen. Spaziergänger und Wanderer finden auf den mit „Zur Schattseitn“ und „Zur Sunnseitn“ beschrifteten Wegen einen ersten Anhaltspunkt, um beide Talseiten zu erkunden.
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Route 2: Feldpannalm-Runde

Den Ausgangspunkt der Feldpannalm-Runde erreichen Wanderer mühelos mit der Kaiserburgbahn. Von dem für die Nockberge so typischen grasbewachsenen Bergrücken aus führt der Weg am Gipfel des Wöllaner Nock vorbei, hinab zu den grünen Weiden der Feldpannalm. Nach ausgiebiger Rast auf der Almhütte geht es entlang des Feldpannbaches wieder zurück zum Ausgangspunkt.
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Route 3: Wöllaner Nock-Alpinrunde

Mit der Kaiserburgbahn geht es zum Startpunkt der Wöllaner Nock-Alpinrunde. Die Bergkämme entlang führt der Weg über vier Gipfel: Kaiserburg, Wöllaner Nock, Vorderer Wöllaner Nock sowie Pfaffeneck. Der Wegabschnitt rund um die Geigerhütte ist von einer beschaulichen Almlandschaft geprägt. Über die Lichteben kommt man zurück zur Kaiserburgbahn.
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Route 4: St. Oswald-Bach-Wasserweg und -Alpinrunde

Im Ortsteil Bach finden sich gleich mehrere Zeitzeugen historischer Handwerkskunst: Kalkofen, Schmiede, Sägewerk und Mühlen. An der Trattnig-Mühle startet der Weg, der zunächst entlang des St. Oswalder Baches leicht ansteigend bis in dessen Quellgebiet führt und in der Oswald-Bach-Alpinrunde seine konditionell anspruchsvolle Fortsetzung findet. Abwechslungsreich führt diese Route durch saftig grüne Auwiesen bis hinauf zu den kargen Krummseggenrasen rund um den Gipfel des Steinnock (2.197 m).
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Route 5: Nockberge Biosphärenpark-Runde

An der Bergstation der Nationalparkbahn Brunnach befindet sich der Startpunkt der Nockberge Biosphärenpark-Runde. Der Weg führt hoch oben durch das Naturschutzgebiet und über die markanten ‚Nocken‘ und eröffnet traumhafte Ein- und Ausblicke in eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft. Am Pfannnocksee vorbei geht es je nach Kondition über Abstecher auf nahegelegene Berggipfel zurück zum Ausgangspunkt.
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Route 6: Mallnock-Alpinrunde

Der jahrhundertealte Viehsteig der Kirchheimer Bauern beginnt nahe des historischen Wegerstadls auf 1.342 Metern Höhe und führt über 700 Höhenmeter anspruchsvoll über das Brunnachgatter bis zum Mallnock-Gipfel. Genießen Sie von hier einen phantastischen Blick auf die Nockalmstraße und bestaunen Sie das Kunstwerk „In situ“ von Michael Strasser. Über den Klomnock geht es via Lärchenhütte und das Falkerthaus (eine gute Einkehrgelegenheit) am Bachlauf des St. Oswalder Baches talauswärts zurück zum Startpunkt dieser alpinen Bergtour.
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